FotoTV ist der größte Internet-Fernsehsender, der sich ausschließlich mit Fotografie befasst. Rund 1.300 Filme sind mittlerweile online: Interviews mit bekanten Fotografen, Tutorials zu Bildbearbeitungssoftware, Praxisbeiträge zu verscheidenen fototechnischen Themen, Tipps zur Bildgestaltung und, und, und ... Bis zu 20 Filme kann man nach unverbindlicher und kostenloser Registrierung gratis anschauen. Wer mehr auf den Geschmack gekommen ist, kann ein Abo abschließen und hat dann unbeschränkten Zugriff auf die ständig wachsende Zahl unterschiedlicher Filmbeiträge. Mittlerweile gibt es dort auch insgesamt 6 Filme von mir zu sehen. Drei weitere sind derzeit in Vorbereitung.
In diesem Film erklärte ich den Einfluss des Lichts in der Naturfotografie.Dazu nehme ich Euch zu dem Baum mit, der mir immer wieder als Testobjekt dient. An diesem zeige ich sechs Faktoren, die das Licht beeinflussen. Drei dieser Faktoren sind gegeben und stellen den Fotograf vor eine Herausforderung, während die anderen drei beeinflusst werden können.
Gerade in der Makrofotografie wird oft eine geringe Schärfentiefe genutzt,um Objekte plastisch vom Hintergrund abzuheben. Es gibt mehrere Faktoren,welche die Schärfentiefe beeinflussen. Dazu gehören die verschiedenenSensorgrößen von Digitalkameras, die Wahl des Objektives und auch dieEinstellung der Blendenöffnung.Hans-Peter Schaub beleuchtet in diesem ersten von zwei Teilen dietechnischen Aspekte des Themas. Im zweiten Teil geht es dann vor allem um die gestalterischen Aspekte im Zusammenhang mit der Schärfentiefe.
In diesem Teil werden anhand vieler Beispiele die
Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt, die sich durch eine geringe Schärfentiefe
ergeben. Weiterhin erkläre ich, wie man durch die Positionierung
verschiedener Bildelemente die Wirkung eines Bildes beeinflussen kann und auch
der gezielte Einsatz von Blitzen wird demonstriert.
In diesem diesem Fotolocation Tipp einen Ausflugsort für die ganze Familie, stelle ich das
Schmetterlingshaus im Maximilianpark in Hamm.
Gerade Freunde der Natur- und Makrofotografie werden auf Ihre Kosten
kommen, da es dort möglich ist, seltene Pflanzenarten und Schmetterlinge
hautnah erleben und fotografieren zu können.
Die im Schmetterlingshaus gebotene Artenvielfalt kann auch in den FotoTV
Filmen Selektive Schärfentiefe 1 und Selektive Schärfentiefe 2 bestaunt werden.
Beide Beiträge wurden dort produziert. Der Film ist sicher keine meiner Sternstunden, aber ich denke schon, dass einige Infos zu diesem für Fotografen wirklich interessanten Schmetterlingshaus überkommen. Meist ein- bis zweimal pro Jahr veranstalte ich dort auch Workshops mit kleinen Gruppen (bis vier Teilnehmer).
Dieser Beitrag ist den
Besonderheiten des Histogramms und der Belichtung in der digitalen Fotografie gewidmet.
Nicht immer führt die Belichtungsautomatik der DSLR zum optimalen Ergebnis.
Die Bilder sehen zwar meist korrekt belichtet aus, enthalten aber nicht
unbedingt die Menge an Tonwerten und damit auch an Bildinformationen, die sie
enthalten könnten. Das kann unter anderem zu unnötig starkem Bildrauschen
führen.Meine Fotos sehen beim Blick auf das Display nach der
Aufnahme zuweilen hoffnungslos überbelichtet aus. Tatsächlich habe ich die
Belichtungsweise aber nur an die Eigenheiten der digitalen Fotografie angepasst
und nutze so die Möglichkeiten des Sensors mit größtmöglicher Effizienz.
In diesem Film geht es weniger um Tipps, wie man besser fotografieren
kann, sondern darum, was mit der Unmenge an Bildern, die sich im Laufe der Zeit
ansammelt, passieren soll. Ein Thema, welches oft unterschätzt wird und erst an
Bedeutung gewinnt, wenn es schon fast zu spät ist, nämlich dann, wenn Bilder
nicht
mehr gefunden werden können oder der Datenträger mit den wertvollen
Fotografien kaputt ist. Es geht um das digitale Bilderarchiv. Der Film ist eine Einführung in die digitale
Archivierung des Bildmaterials. Durch meine jahrelange Erfahrung habe ich mir einen recht effektiven Arbeitsfluss angeeignet, den ich hier weitergebe.
Am Anfang gilt es die alten analogen Bildbestände einzudigitalisieren.
Hier ist es wichtig, die für den Arbeitsworkflow beste Farbtiefe und Auflösung zu
ermitteln. Die Nachbearbeitung des digitalisierten Materials erfolgt
anschließend in Photoshop.
Schließlich geht es um die korrekte Ablage der Bilddateien in der
Datenbank. Hier wird anhand der Dateinamen zwischen Bildthemen unterschieden.
Die Verschlagwortung erfolgt dann in Lightroom. Hier erfahrt Ihr, warum eine
sparsame Auswahl an Schlag- und Stichwörtern oft besser ist, als ein Bild mit
den Tags detailliert zu beschreiben.
Sind die Daten digitalisiert, bearbeitet und verschlagwortet, geht es
schließlich um das Sichern der Datenbestände. Welche Sicherheitsvorkehrungen zu
treffen sind, um auf keinen Fall seine Bilder zu verlieren, kommt in diesem Film auch zur Sprache.