FotoTV ist der größte Internet-Fernsehsender, der sich ausschließlich mit Fotografie befasst. Rund 1.500 Filme sind mittlerweile online: Interviews mit bekanten Fotografen, Tutorials zu Bildbearbeitungssoftware, Praxisbeiträge zu verscheidenen fototechnischen Themen, Tipps zur Bildgestaltung und, und, und ... Bis zu 20 Filme kann man nach unverbindlicher und kostenloser Registrierung gratis anschauen. Wer mehr auf den Geschmack gekommen ist, kann ein Abo abschließen und hat dann unbeschränkten Zugriff auf die ständig wachsende Zahl unterschiedlicher Filmbeiträge. Mittlerweile gibt es dort auch insgesamt 13 Filme von mir zu sehen. Weitere sind derzeit in Vorbereitung.
In diesem dritten und letzten Teil des fotografischen Waldspaziergangs lernt ihr das Spezial-Objektiv "Lensbaby" kennen. Das Lensbaby ist ein Objektiv, das durch Drücken, Schieben und Ziehen einen frei wählbaren Punkt fokussiert. Durch die intuitive manuelle Handhabung lässt es sich in allen Distanzen originell einsetzen. Mit Hilfe der Videofunktion zeige ich Euch, wie sich die Bildwirkung durch Fokus-Veränderungen am Lensbaby verändert. Ich weise aber auch darauf hin, dass dieser typische Lensbaby-Effekt, wie alle Effekte, sparsam eingesetzt werden sollte, um seinen Reiz nicht zu verlieren.Im herbstlichen Wald begebe ich mich auf die Suche nach Landschaftsdetails und Motiven im Nah- und Makrobereich.
Im zweiten Teil des Waldspaziergangs beschäftige ich mich mit der Wischer-Technik. Durch verschiedene Bewegungen der Kamera in Verbindung mit relativ langen Belichtungszeiten, lassen sich so Bilder erzielen, deren Wirkung an impressionistische Malerei erinnern.Ich zeige Euch dabei drei verschiedene Möglichkeiten, das Foto in voller Absicht zu verwackeln: Vertikales und horizontales Verwischen und wahllose Wackelbewegungen. Natürlich ist es nicht damit getan, Zufallsprodukte als Kunst zu verkaufen. Ein gelungenes Bild erfordert eine optimale Abstimmung von Belichtungszeit, Tonwerten und Gestaltung. Idealerweise ist dabei dem Fotografen schon vorher klar, wie das Ergebnis aussehen soll. Zwar ist das Ziel kaum mit einem Versuch zu erreichen, mit etwas Erfahrung gelingt es dennoch meist innerhalb einer kurzen Aufnahmeserie. Die Suche und Analyse des richtigen Motives sind dabei genauso wichtig, wie die Beherrschung des klassischen fotografischen Handwerks.
Im ersten Beitrag über kreative Naturfotografie unternehme ich einen herbstlichen Waldspaziergang und zeige Euch dabei die Defokus-Technik. Bei dieser wird durch Teilung von Schärfe und Unschärfe innerhalb derselben Belichtung ein neuer Bildeindruck erzeugt: Die scharfe Abbildung dominiert dabei zumeist und wird von einem hauchzarten Schleier von Unschärfe überlagert. Das Ergebnis ist ein anderes als bei der Doppelbelichtung. Diese erstellt zwei Bilder, die übereinander gelegt werden, wohingegen die Defokus-Technik auch die Zwischenschritte von scharf zu unscharf im Bild sichtbar macht. Man benötigt dazu in der Regel einen Neutralgraufilter um ausreichend lange Belichtungszeiten zu erzielen sowie die Live-View Funktion der Kamera, um trotz dunklem Sucher die Bilder gestalten zu können.
In diesem Film erkläre ich ausführlich und detailliert die hyperfokale Distanz, in welchen Fällen sie hilfreich ist und wie man sie richtig anwendet. Dabei zeige ich, wie man möglichst effektiv mit der Blende umgeht, um ein Maximum an Schärfentiefe zu erzielen. Zuerst wird erläutert, in welchen Situationen eine hohe Schärfentiefe erreicht werden soll, dies aber nicht allein durch bloßes Abblenden möglich ist. Das ist z.B. bei mangelndem Licht und bewegten Objekten der Fall, oder dann, wenn kein Stativ zur Verfügung steht. Anschließend zeige ich Schritt für Schritt, wie man in der Praxis mit einem Objektiv mit eingebauter Schärfentiefeskala bzw. mit einem aktuelleren Objektiv ohne eine solche Skala, die hyperfokale Distanz ermittelt und anwendet. So wird gezeigt, wie jeder unabhängig davon, welche Art von Objektiv er verwendet, die hyperfokale Distanz als Hilfestellung zur Optimierung der Schärfentiefe, die bei einer bestimmten Blende gegeben ist, nutzen kann.
Nach nach einigen Tagen photokina-Recherche war ich im im FotoTV. Studio zu Gast, um einige Produktneuheiten vorzustellen, welche Naturfotografen das Leben erleichtern.
In diesem Film gebe ich einen Einblick in meinen Fotorucksack, wenn ich Landschaften fotografieren möchte.In der Regel nehme ich zwei Kameras, Zoom-Objektive bis zu 500mm Brennweite und ein Stativ mit einem Panoramakopf mit . Aber auch kleinere Ausrüstungsgegenstände sind von großer Bedeutung. So packe ich beispielsweise immer Neutralgrau-, Infrarot-, Pol- und Grauverlaufsfilter ein. Weiter sind Beispielbilder zu sehen, die unter Gebrauch des gezeigten Equipment gemacht wurden.
Inn diesem Videotutorial zeige ich, wie es möglich ist in der Landschaftsfotografie mit verschiedenen Brennweiten zu arbeiten und mit diesen bewusst zu gestalten.
In diesem Film erklärte ich den Einfluss des Lichts in der Naturfotografie.Dazu nehme ich Euch zu dem Baum mit, der mir immer wieder als Testobjekt dient. An diesem zeige ich sechs Faktoren, die das Licht beeinflussen. Drei dieser Faktoren sind gegeben und stellen den Fotograf vor eine Herausforderung, während die anderen drei beeinflusst werden können.
Gerade in der Makrofotografie wird oft eine geringe Schärfentiefe genutzt,um Objekte plastisch vom Hintergrund abzuheben. Es gibt mehrere Faktoren,welche die Schärfentiefe beeinflussen. Dazu gehören die verschiedenenSensorgrößen von Digitalkameras, die Wahl des Objektives und auch dieEinstellung der Blendenöffnung.Hans-Peter Schaub beleuchtet in diesem ersten von zwei Teilen dietechnischen Aspekte des Themas. Im zweiten Teil geht es dann vor allem um die gestalterischen Aspekte im Zusammenhang mit der Schärfentiefe.
In diesem Teil werden anhand vieler Beispiele die
Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt, die sich durch eine geringe Schärfentiefe
ergeben. Weiterhin erkläre ich, wie man durch die Positionierung
verschiedener Bildelemente die Wirkung eines Bildes beeinflussen kann und auch
der gezielte Einsatz von Blitzen wird demonstriert.
In diesem diesem Fotolocation Tipp einen Ausflugsort für die ganze Familie, stelle ich das
Schmetterlingshaus im Maximilianpark in Hamm.
Gerade Freunde der Natur- und Makrofotografie werden auf Ihre Kosten
kommen, da es dort möglich ist, seltene Pflanzenarten und Schmetterlinge
hautnah erleben und fotografieren zu können.
Die im Schmetterlingshaus gebotene Artenvielfalt kann auch in den FotoTV
Filmen Selektive Schärfentiefe 1 und Selektive Schärfentiefe 2 bestaunt werden.
Beide Beiträge wurden dort produziert. Der Film ist sicher keine meiner Sternstunden, aber ich denke schon, dass einige Infos zu diesem für Fotografen wirklich interessanten Schmetterlingshaus überkommen. Meist ein- bis zweimal pro Jahr veranstalte ich dort auch Workshops mit kleinen Gruppen (bis vier Teilnehmer).
Dieser Beitrag ist den
Besonderheiten des Histogramms und der Belichtung in der digitalen Fotografie gewidmet.
Nicht immer führt die Belichtungsautomatik der DSLR zum optimalen Ergebnis.
Die Bilder sehen zwar meist korrekt belichtet aus, enthalten aber nicht
unbedingt die Menge an Tonwerten und damit auch an Bildinformationen, die sie
enthalten könnten. Das kann unter anderem zu unnötig starkem Bildrauschen
führen.Meine Fotos sehen beim Blick auf das Display nach der
Aufnahme zuweilen hoffnungslos überbelichtet aus. Tatsächlich habe ich die
Belichtungsweise aber nur an die Eigenheiten der digitalen Fotografie angepasst
und nutze so die Möglichkeiten des Sensors mit größtmöglicher Effizienz.
In diesem Film geht es weniger um Tipps, wie man besser fotografieren
kann, sondern darum, was mit der Unmenge an Bildern, die sich im Laufe der Zeit
ansammelt, passieren soll. Ein Thema, welches oft unterschätzt wird und erst an
Bedeutung gewinnt, wenn es schon fast zu spät ist, nämlich dann, wenn Bilder
nicht mehr gefunden werden können oder der Datenträger mit den wertvollen
Fotografien kaputt ist. Es geht um das digitale Bilderarchiv. Der Film ist eine Einführung in die digitale
Archivierung des Bildmaterials. Durch meine jahrelange Erfahrung habe ich mir einen recht effektiven Arbeitsfluss angeeignet, den ich hier weitergebe.
Am Anfang gilt es die alten analogen Bildbestände einzudigitalisieren.
Hier ist es wichtig, die für den Arbeitsworkflow beste Farbtiefe und Auflösung zu
ermitteln. Die Nachbearbeitung des digitalisierten Materials erfolgt
anschließend in Photoshop.
Schließlich geht es um die korrekte Ablage der Bilddateien in der
Datenbank. Hier wird anhand der Dateinamen zwischen Bildthemen unterschieden.
Die Verschlagwortung erfolgt dann in Lightroom. Hier erfahrt Ihr, warum eine
sparsame Auswahl an Schlag- und Stichwörtern oft besser ist, als ein Bild mit
den Tags detailliert zu beschreiben.
Sind die Daten digitalisiert, bearbeitet und verschlagwortet, geht es
schließlich um das Sichern der Datenbestände. Welche Sicherheitsvorkehrungen zu
treffen sind, um auf keinen Fall seine Bilder zu verlieren, kommt in diesem Film auch zur Sprache.